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Eine gute Zukunft braucht eine klare Erinnerung

 

Warum das Zentrum gegen Vertreibungen wichtig ist

Christa Tamara Kaul


Eine gute Zukunft braucht eine klare Erinnerung. Diese Feststellung des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker* betrifft jegliche Art historischer Aufarbeitung – grundsätzlich und universell. Doch in ganz besonderem Maß trifft sie ins Zentrum des Streites um das „Zentrum gegen Vertreibungen“. Denn genau darum geht es dabei – um eine klare Erinnerung.

Der lange Streit und das bisweilen kakophone Gezeter um das Berliner „Zentrum gegen Vertreibungen“, das seitens in- und ausländischer Politik, diverser Interessenvertreter und vieler Medien zum Besten gegeben wurde, waren nur noch schwer zu ertragen. Nun scheint das, zumindest vorerst, beendet zu sein, die schwierige Suche nach einer Lösung für die Besetzung des Stiftungsrates hat – hoffentlich endgültigen – Erfolg gehabt. Erika Steinbach, Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), verzichtet darauf, selbst einen Sitz in dem Gremium einzunehmen, zum Ausgleich verzichtet die Regierung auf ihr Vetorecht bezüglich der Berufungen in den Beirat. Künftig soll der Bundestag die Beiratsmitglieder mit einfacher Mehrheit bestätigen. Außerdem wird sich die Zahl der Sitze für den BdV im Beirat von drei auf sechs verdoppeln, womit der BdV dort künftig die größte Fraktion stellen wird. Darüber hinaus soll die Ausstellungsfläche des geplanten Zentrums von 2000 auf 3000 Quadratmeter erweitert werden. Unverändert bleibt die Stiftung in der Obhut des Deutschen Historischen Museums.

So weit, so gut. Gemäß der jeweiligen Eigenbekundungen sind alle Seiten zufrieden gestellt. So bleiben eigentlich nur noch zwei Fragen: Hat sich das lange Warten auf eine Lösung gelohnt? Und warum war die so schwer zu finden?

Schwierige Vaterländer – schwierige Nachbarschaften

Es gibt schwierige Vaterländer, meinte einst ein anderer Bundespräsident, Gustav Heinemann, und verwies dabei auf Deutschlands dramatische Geschichte. Es gibt aber auch schwierige Nachbarschaften. Die zwischen Deutschland und Polen ist so eine. Auch sie von dramatischer Geschichte geprägt, und zwar nicht nur von der bilateralen, sondern auch und vor allem durch die speziell polnische Geschichte selbst. Ein doppelt schweres Erbe.

Soll diese Nachbarschaft und das bisher erfreulicherweise schon Erreichte dauerhaft gedeihen, dürfen von keiner Seite Aspekte der Vergangenheit mit Rücksicht auf nationale Empfindlichkeiten ausgeblendet werden – auch wenn das vordergründig das politische Alltagsgeschäft zunächst erleichtern mag. Doch das mit der klaren Erinnerung ist so eine Sache, wenn nicht nur aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert wird, sondern auch noch psychische und ideologische Barrieren zu überwinden sind.

Zum ideologischen Sperrgebiet der jüngeren Geschichte gehören auf polnischer Seite vorrangig zwei Komplexe: Erstens die Vertreibung der Deutschen aus den ehemals deutschen Ostgebieten zum Ende des Zweiten Weltkriegs und zweitens die antisemitischen Exzesse während und kurz nach dem Krieg, die eigenständig und unabhängig von der deutschen Judenverfolgung stattfanden.

Die zweifellos größte Barriere im deutsch-polnischen Dialog jedoch bildete bis heute der Umgang mit der Vertreibung der Deutschen, ein zutiefst tabuisiertes Thema, das aus einer Abwehrhaltung heraus ein ungerechtfertigtes, ja geradezu abstruses Bild der Vertriebenen entwarf. Es subsumierte sie als von Revisionismus und revanchistischen Tendenzen geprägte Gruppe und übertrug diese Sichtweise weitgehend auf das gesamte Deutschlandbild. Ähnliche Tendenzen konnten auch auf tschechischer Seite beobachtet werden. In beiden Fällen galt: Die Deutschen waren außer Landes gejagt und die Juden tot oder im Exil. Polen ebenso wie Tschechien waren die Opfer des von Hitler entfesselten Krieges. Und zwar nur die Opfer. Eine polnische oder tschechische Beteiligung an den Verbrechen oder gar eine Mitschuld widersprach und widerspricht größtenteils bis heute der jeweiligen Selbstdefinition. Und beschädigt diese empfindlich, sobald Schwachstellen berührt werden.

Eine der polnischen Schwachstellen heißt Jedwabne. In diesem Ort ermordeten 1941 die polnischen Einwohner die gesamte jüdische Bevölkerung, und zwar eigenständig ohne deutschen Befehl oder Auftrag. Und das war keineswegs ein Einzelfall. Selbst noch nach dem Krieg ereigneten sich Pogrome, etwa 1946 in Kielce. Als der Historiker und Soziologe Jan Tomasz Gross im Mai 2000 sein Buch „Nachbarn“ (1) veröffentlichte, das sich in dieser Form erstmals mit dem Jedwabne-Komplex befasste, löste er in Polen eine an Heftigkeit kaum zu überbietende Kontroverse aus. Die lange gepflegte Legende von den „guten Polen“, die sich selbst ausschließlich als Opfer wahrnahmen, begann brüchig zu werden. Damit fanden sich die Polen mit einem Mal nicht mehr ausschließlich auf der Opferseite, sondern (auch) auf der Seite der Täter wieder.

Die Kakophonie der Vertreibungsdiskussion

Ähnlich ist die Befindlichkeit, die den deutsch-polnischen Verstimmungen anlässlich des geplanten Zentrums gegen Vertreibungen zugrunde liegt. Denn hier wurde und wird das am vehementesten gehütete Tabu, der Umgang mit der Vertreibung der Deutschen, berührt. Die in Berlin geplante nationale Gedenkstätte soll,– nicht nur, aber vor allem – dem Schicksal der rund 15 Millionen zum Ende des Zweiten Weltkrieges vertriebenen Deutschen gewidmet sein. Der Verlust und das Leid dieser aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten Schlesien, Pommern und Ostpreußen sowie aus dem tschechischen Sudetenland und anderen osteuropäischen Ländern zum Ende des Zweiten Weltkrieges vertriebenen Menschen und ihrer Nachfahren soll durch dieses Mahnmal dokumentiert werden. Es soll ein zentraler Ort, ein Kristallisationspunkt der Erinnerung, der Trauer und der historischen Mahnung sein. Auch eine Art Identitätswahrung, die den Betroffenen ein Stück ihrer Würde zurückgegeben und erhalten soll.

Die entsprechende Pläne, die seit längerem vorrangig vom Bund der Vertriebenen BDV und seiner Vorsitzenden Erika Steinbach entwickelt und vorangebracht wurden, sorgten in Polen fast unisono für ein empörtes Echo. Denn es keimte die Befürchtung, abermals  – und in der Eigenwahrnehmung zu Unrecht – von der Opferseite auf die Täterseite wechseln zu müssen.

Nun ist es zwar bedauerlich, aber nicht neu, dass nicht nur in Polen, sondern auch  in Deutschland in etlichen politischen Lagern und Gruppierungen seit jeher eine Feindhaltung gegenüber den Vertriebenen zur gesinnungspolitischen Grundausstattung gehört, eine Haltung, die die Vertriebenen pauschal als Revanchisten einstuft oder auch, wie kürzlich zu lesen, als „aufgepumpte Folklore-Truppe“ (2) ins gesellschaftliche Nirwana zu schicken versucht.

Doch allem Gezänk zum Trotz kann niemand bestreiten, dass in den rund 65 Jahren nach Kriegsende im aufeinander Zugehen zwischen Deutschen und Polen schon viel erreicht und noch mehr auf einen hoffnungsvollen Weg gebracht worden ist. Zu dem auch und gerade viele Vertriebene beigetragen haben. Bei diesem Normalisierungsprozess wurde seitens der deutschen Regierungen bewusst in Kauf genommen, dass die polnische Seite von Beginn der Vertreibung an bis heute nahezu unverändert nicht nur auf der Unumkehrbarkeit dieses Aktes, sondern darüber hinaus auch auf dessen nicht anzuzweifelnder Rechtmäßigkeit bestand und besteht. Folglich wurden im bilateralen Verkehr beider Länder, pragmatischere Ziele mit Vorrang behandelt, um ein Aufeinanderzugehen überhaupt in Gang zu bringen. Was sich erfreulicherweise dahin auswirkte, dass die Beziehungen zwischen den Menschen beider Ländern auf privater, kultureller und wirtschaftlicher Ebene um ein Vielfaches weiter entwickelt sind, als es die Unvereinbarkeiten auf der Grundsatzebene vermuten lässt.

Das Gespenst der „Relativierung“

Doch nun ist es endlich an der Zeit, diese letzte Hypothek aus dem vergifteten Nachlass des „Tausendjährigen Reiches“ zu tilgen und für dieses heikle Kapitel einen gemeinsamen, politisch, historisch und auch moralisch ehrlichen Umgang zu finden – solange noch viele der Betroffenen am Leben sind. Und dabei geht es nicht, um es klipp und klar zu sagen, darum – und zwar schon lange nicht mehr, auch und gerade bei den Vertriebenen nicht –, von Polen die ehemaligen deutschen Ostgebiete zurückzufordern oder die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als deutscher Ostgrenze rückgängig machen zu wollen. Der Verlust dieses Territoriums, für die Vertriebenen der bittere Verlust ehemaliger Heimat, für Polen vordergründig der scheinbar gerechtfertige Ausgleich für den vom Deutschen Reich angezettelten Krieg, ist – aus einleuchtenden Gründen und auch vom Bund der Vertriebenen BDV – längst als irreversibel akzeptiert und abgehakt. Doch Pragmatismus ist das Eine, historische Klarheit und Wahrhaftigkeit das Andere. Und zu dieser Wahrhaftigkeit gehört die ungeschönte Darstellung der Vertreibungsgeschichte.

„Die toten Juden haben schon ein Mahnmal. Ebenso die Homosexuellen, die im "Dritten Reich" verfolgt wurden. Auch der Opfer der Euthanasie wird öffentlich gedacht. Jetzt sind mal wieder die Vertriebenen an der Reihe“, spöttelte der Publizist Henryk M. Broder und vertrat damit durchaus keine Einzelmeinung. Er beendete seine Welterklärung mit der Bemerkung: „Aber, darum geht es nicht. Die historische Komponente ist geklärt, die hysterische dagegen nimmt an Intensität zu – wie bei Michael Endes Scheinriese, der umso größer wird, je weiter man sich von ihm entfernt. Worum es geht, ist nicht die Last der Geschichte, sondern die Lust am Symbolischen.“ (3)

Zu dieser flotten These ein klares JEIN. Wie so oft bei plakativen Parolen sind auch hier Wahres und Falsches flockig gemischt. Denn die Vertriebenen sind bezüglich einer offiziellen Gedenkstätte nicht mal wieder an der Reihe, sondern endlich auch. Dass sie als letzte dran sind, ist nicht erstaunlich, da den Opfern des Deutschen Reiches, allen voran den Juden, aber auch anderen durch die Nazis verfolgten Gruppen, moralischer wie politischer Vorrang zustand. Das heißt jedoch nicht, dass darauf verzichtet werden könnte oder sollte, als letztes Kapitel der Kriegsfolgen die Vertreibung der Deutschen „aufzuarbeiten“. Und zwar auch dann oder gerade deshalb, weil gemäß weit verbreiteter Ansicht die Vertriebenen längst weiter sind und vom Häuschen im Süden und nicht von der Herrschaft über Pommern träumen. Ja, das stimmt, sie haben weder innen- oder außenpolitischen Terroraktionen, Rückeroberungsphantasien oder Propagandafeldzüge gestartet noch in Planung. Doch Träume und Traumata sind zwei Paar Schuhe, die allerdings durchaus nebeneinander her gehen können. Und die realistische Beachtung beider schließt weder das Eine aus, noch ersetzt es das Andere.

Jedes Verbrechen ist eine Singularität

Absolut nachrangig ist – entgegen öfters zu hörenden Äußerungen – der Aspekt, wie man die Geschichte von Krieg und Vertreibung erzählt. Ob vom Anfang oder vom Ende her. Beginne man mit dem Ende, also mit der Vertreibung der Deutschen, so heißt es dann, könnte der Anfang des Weltkriegdesasters im Dunst der Geschichte verschwinden und die deutsche Schuld relativiert werden. Es seien aber schließlich die Deutschen gewesen, die zuerst in Richtung Osten marschiert seien, bevor sich die Rote Armee auf den Weg nach Berlin gemacht habe. Erzähle man die Geschichte jedoch chronologisch, dann sei die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten nur das letzte Kapitel eines blutigen historischen Dramas, sozusagen die unvermeidliche Konsequenz der nationalsozialistischen Raserei. Aus der ersten Perspektive betrachtet wären die Vertriebenen die unschuldigen Opfer der Geschichte, aus der zweiten hingegen unfreiwillige Mittäter, die kollektiv abgestraft wurden.

Eine zu vordergründige Herangehensweise. Es stimmt zwar, dass die Vertriebenen kollektiv abgestraft wurden, pars pro toto eben. Aber eben zu Unrecht, und Leid und Traumatisierung der Betroffenen werden kein Jota geringer, erträglicher oder gerechter durch die Tatsache, dass im Namen Deutschlands anderen Menschen zuvor unsägliches Leid zugefügt wurde. Jedes Verbrechen ist eine Singularität – für die Opfer auf jeden Fall ohne Wenn und Aber. So wie jeder Mord auf strafrechtlicher Ebene ein Mord bleibt, auch wenn ihm ein anderer vorausging und die Folgetat auslöste. Als Beispiel mag der Fall der Marianne Bachmeier dienen, die 1981 von einem Lübecker Gericht wegen Totschlags verurteilt wurde, weil sie den Mörder ihrer siebenjährigen Tochter Anna erschossen hatte. Auch eine düstere Vorgeschichte rechtfertigt weder moralisch noch juristisch eine nachfolgende Straftat, wohl aber macht sie das Folgeverbrechen meist verständlicher.

Irrelevant ist auch eine andere Behauptung, die bisweilen vom Zentralrat der Juden zu hören ist, dass nämlich durch die geplante Vertriebenengedenkstätte Holocaust und Vertreibung moralisch parallelisiert und gleichmacherisch behandelt würden (4). Doch auch hier gilt: Ein Verbrechen wird durch ein anderes weder besser noch schlechter, allenfalls erklärbarer. Und die ritualisierte Vertriebenenkritik, wie sie beispielsweise seitens der Linkspartei (5) betrieben wird, die zum x-sten Mal den BDV bezichtigt, durch die Gedenkstätte den Faschismus zu verharmlosen, gehört wie die übrigen propagandistischen Endlosschleifen zu der in diesen Kreisen üblichen Verbal-Folklore.

Von Worthülsen und Pappkameraden zum Grundsätzlichen

Nein, weder die Sorge um die korrekte Chronologie, deren Ausblendung nur unhistorisch und unredlich wäre, noch wohlfeile Sprüche selbsternannter Antifa-Heilsbringer treffen den Kern der Auseinandersetzung um das Berliner Vertriebenenzentrum. Und ein Gerangel um den höchsten Opferstatus ist nichts weiter als makaber.

Existenziell und materiell wurde der Verlust dieser Menschen im Nachkriegsdeutschland so gut wie irgend möglich bewältigt. Die Integration der Vertriebenen und Flüchtlinge war nach Ansicht vieler namhafter Beobachter, etwa der des französischen Politikwissenschaftlers Alfred Grosser (6), sogar die größte sozial- und wirtschaftspolitische Aufgabe der Bundesrepublik, die zudem vorbildlich gemeistert worden ist. Um so erstaunlicher ist es daher, dass in der Darstellung der Nachkriegsgeschichte Deutschlands diese Leistung jedoch üblicherweise entweder nur kurz abgehandelt oder ganz ignoriert wird.

Folglich wundert es kaum, dass der historisch-moralische Aspekt nach wie vor unbewältigt ist. Worum es bei dem Berliner Vertriebenenzentrum tatsächlich geht, ist weder tagespolitischer Pragmatismus noch die Aufrechnung oder der Vergleich von Leidensgeschichten. Es geht schlicht und ergreifend um Grundsätzliches. Darum, dass der Verlust und das Leid der Vertriebenen, dessen Nachwirkungen vielfach auch die folgende Generation erreichten, allgemein erkennbar dokumentiert und mahnend in Erinnerung gehalten wird. Dafür fehlt bislang ein zentraler Ort der umfassenden, klaren Erinnerung, ein Kristallisationspunkt, an dem sich Trauer und deren Überwindung festmachen können.

Es fehlt die Erinnerungskultur an den gesamten Verlauf der Geschichte, dazu gehört die klare, sichtbare Aussage über die Vergangenheit der vertriebenen Deutschen und die ihrer Vorfahren. Es fehlt die Aussage, dass sie nicht aus einem okkupierten Territorium gekommen sind, wie von polnischer Seite lange Zeit behauptet wurde, sondern dass sie ihre angestammte Heimat mit einer reichen, Jahrhunderte alten Kultur und Geschichte gezwungenermaßen verlassen mussten, kollektiv abgestraft für das Grauen des von Deutschland entfesselten Krieges – und dass ihre Vertreibung dennoch ein Unrecht war. Ein Verbrechen, das heutzutage im Rahmen des Völkerrechts als „ethnische Säuberung“ bezeichnet wird. Dessen Folgen aber längst als Teil des gesamten Kriegsgeschehens – auch von den Vertriebenen – als irreversibel anerkannt wurden.

Das alles gehört zu einer klaren Erinnerung, aus der eine gute Zukunft erwachsen kann.
 

15.02.2010

*Richard von Weizsäcker: Der Weg zur Einheit; 2009, Verlag C.H.Beck; ISBN-13: 978-3406592874
**Bozena Szaynok: Illustrierte Geschichte der Flucht und Vertreibung. Mittel- und Osteuropa 1939 bis 1959, 2010, Weltbild-Verlag, ISBN-13: 9783828909038

(1) Nachbarn

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/173111.html
(2) Sieg der Unvernunft, Spiegel Online 11.02.2010 – http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,677350,00.html
(3) Finca statt Feldzug, Spiegel Online – 10.01.2010 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,670786,00.html
(4) Merkel kündigt Vertriebenen-Mahnmal in Berlin an, Spiegel Online, 22.10.2007
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,512931,00.html
(5) Merkel kündigt Vertriebenen-Mahnmal in Berlin an, Spiegel Online, 22.10.2007
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,512931,00.html
(6) Rückbesinnung auf die Grundwerte, Interview mit Alfred Grosser, Deutschlandradio Kultur, 03.05.2006, http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/496404/

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© Christa Tamara Kaul